Für ein soziales Miteinander

In unserer Stadt leben Menschen unterschiedlichster Herkunft, alte und junge, Neubürger/innen und Alteingesessene. Mir ist es wichtig, dass unsere Stadt liebens- und lebenswert ist und bleibt – für alle Generationen. Deshalb gilt mein Einsatz:

Der Vereinbarkeit von Familie und Beruf:

Mit dem Bau der Schulkindbetreuung an der Markwaldschule und einer neuen Kindertageseinrichtung in der Wilhelm-Busch-Straße leisten wir einen Beitrag für die notwendige Bereitstellung von Plätzen für Junge und Jüngste. Außerdem wird durch die sinnvolle und nachhaltige Erweiterung der bestehenden Einrichtungen (KiTas, Horte und Schulbetreuung) ein adäquates Angebot in Mühlheim gehalten und erweitert.

Kinder und Jugendliche gilt es auf dem Weg zum Erwachsenwerden bestmöglich zu begleiten:

mit attraktiven Spiel- und Bolzplätzen und durch die vielfältigen Angebote der Jugendpflege. Junge Menschen haben eigene Ideen für ihre Freizeitgestaltung. Darum habe ich mich sehr dafür eingesetzt, dass das Jugendforum als Ort der Mitbestimmung und der Ideensammlung wieder belebt wird. Für Jugendliche, die sich nicht durch Vereine oder die Angebote des Jugendzentrums ansprechen lassen, haben wir mit unseren Streetworkern engagierte Ansprechpartner gefunden.

    Mir ist es ein großes Anliegen, für eine Chancengleichheit bei der Berufswahl zu sorgen. Dem örtlichen Gewerbe bin ich außerordentlich dankbar, dass durch eine gute Vernetzung in unserer Wirtschaft jungen Menschen entsprechende Perspektiven eröffnet werden können.

Bei allem Engagement für junge Leute werden die Bedürfnisse unserer aktiven Seniorinnen und Senioren in unserer Stadt  nicht vergessen, denn sie haben Mühlheim in den letzten Jahrzehnten geprägt und aufgebaut.

Darum setze ich mich ein für den Erhalt von fußläufigen Einkaufsmöglichkeiten. Hier steht ein notwendiger Drogeriemarkt ganz oben auf der Liste.

Der Stadtbus und das Anrufsammeltaxi müssen bedarfsgerecht fortgeführt werden, denn sie sind insbesondere für ältere Menschen ein wichtiger Garant der Mobilität.

Die medizinische Versorgung durch Ärzte, Apotheken und dem Notdienst im Rathaus konnte in den vergangenen Jahren sichergestellt werden.

Aber auch die Freizeitangebote für das dritte Lebensalter habe ich im Blick: Die jährliche Seniorenfahrt, die Unterstützung der Bürger- und Seniorenhilfe und aller Seniorennachmittage der vielfältigen Organisationen in unserer Stadt sind für viele wichtige und ersehnte Gelegenheiten für gesellschaftliche Kontakte.